Wohin geht die Reise von Sarah

„Doch du glaubst an uns, denn wir sind nicht alleine“

 

Mitte Juni haben wir Sarah, Luise, Jessica und Pascal zum Abschluss ihres einjährigen Intensivstudiums im Bereich Songwriting in der SchallWerkStadt getroffen. Alle vier schallwerkstadt sessions hört ihr im August 2016 im niA wortmusik Kanal.
Sarah kommt gebürtig aus Brandenburg. Voller Energie performt sie ihren Song „Wohin geht die Reise?“. Ihre letzte Station vor der SchallWerkStadt war der CVJM Kaulzdorf in Berlin. Dort hat sie nach der Schule ihr Freiwilliges Soziales Jahr gemacht. Als sie von dem Songwriter Angebot in Kandern hörte, war ihr klar, dass dieser Ort der nächste richtige Schritt für sie sein würde. Schon mit 12 Jahren schrieb Sarah ihre ersten eigenen Songs. Darüber hinaus ist sie ein wahres instrumentales Multitalent. Neben ihrer Songwritergitarre fühlt sie sich auch am Klavier und am Saxophon zuhause. Auf die Frage, wie  sie das letzte Jahr möglichst kurz zusammenfassen würde, spricht sie von Professionalität und Leidenschaft. Von Professionalität, weil sich durch gute Seminare und wertvolle Kontakte eine Tür in die Musikbranche geöffnet hat. Von Leidenschaft, weil sie die Gemeinschaft und intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Kreativität neues Feuer entfacht hat. Wir freuen uns sehr, dass Sarah jetzt ihr Musikstudium in Osnabrück antritt. Ganz in der Nähe der niA wortmusik Zentrale also.

 

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Wohin geht die Reise (c) Sarah

 

Wohin geht die Reise?
Ständig fragst du mich was ich denke, doch meine Gedanken sind leise.
Ich schwebe noch, innerlich sinke ich, oder ne, ich glaub ich treibe
auf einem Floss Richtung Wasserfall. Du weckst mich vor der Schleuse
und das Wasser steigt, doch du glaubst an uns, denn wir sind nicht alleine.

 

Nimm mich an die Hand, ich weiß nicht wo wir sind.
Ich kenn mich hier nicht aus, ich fühl mich so blind.
Ein unbekanntes Land, hier weht ein andrer Wind,
ich weiß nicht wo wir sind. Wohin geht die Reise?

 

Wohin des Wegs?
Das Tor öffnet sich und die Wellen tragen uns hinaus aufs weite Meer.
Wenn du nichts sagst weiß ich was du denkst und ich erkenn deinen Blick wieder.
Du schaust heut richtig genau in das Himmelblau und ich suche auch nach Schönheit.
Kann meinen Augen kaum traun, ich soll dir vertraun, denn was anderes hilf nicht.
Was anderes bringt nichts.
Was Anderes geht nicht.

 

Ich würd ja gern erzähl wo wir warn, doch ich weiß es nicht.
Ich kenne diesen Ort nicht,
doch bis dort hin wars ne lange Reise und ne ganze Weile ging es steil bergauf
und dann ab ins Tal und ich sah dich an und ich wusste, alles hat seinen Sinn,
allein, dass ich hier mit dir bin, hier mit dir bin.
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