Was frei macht von Fibel

Wir brauchen Was, was freimacht

 

Hinter Fibel verbirgt sich Singer und Songwriter Jonas. Neben seinem Germanistik und Philosophie Studium hat er früher gerne Straßenmusik gemacht und spielt heute in und um Heidelberg und Mannheim (Wohnzimmer)Konzerte. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Hip-Hop, doch haben sich Fibels Songs auch von Jazz, Folk und Hiphop beeinflussen und formen lassen. Fibels Songs sind textbetont und ehrlich genauso, wie Jonas es mag. „Ich liebe es, wenn wir Menschen ehrlich sind mit uns selbst und den Dingen die uns antreiben. Deswegen ist es mir ein Anliegen selbst auch klar und ehrlich das nach außen zu bringen, was mich oder die Menschen in meinen Liedern bewegt. Sei es Freibier oder Melancholie.“

 

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Was frei macht (c) Fibel

 

Und ich sitz bloß hier drin,
ich habe keine Lust raus zu gehn.
Ich erinnere mich, an dein Gesicht, es war so, so viel darin zu sehn.
So viel Gedanken strömten auf mich ein,
mitten in der Nacht, in diesem Moment.
Mitten in der Nacht seh ich ein Herz das brennt,
doch drüber ein Eimer,
der alles dämmt.

 

Wir brauchen Was, was freimacht von den Fesseln.
Wir brauchen Was, was bleibt.
Und ich schau mich an und frag mich wann,
wann ich verstehe, dass ich es selbst, selbst so sehr brauch und nicht verstecken kann.

 

Ich such doch selber, hab nicht Viel gefunden.
Vielleicht gehört, aber nicht kapiert.
Und mir kann keiner erzählen, er wäre sicher,
wenn er nichts hat was bleibt.
Wenn man sich frei fühlt, dann meistens nur deshalb, weil man sich selber bescheißt.

 

Und ich muss es immer wieder sehn, ich hab es nicht drauf.
Und ich brauch Was, Irgendetwas, was mich befreit und nicht beraubt.
Ich kann mir nicht geben, was mich sicher hält, deswegen
weiß ich zwar ich bin am Leben doch Irgendwas muss es auch beleben.
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