Sie heisst Abentüür von Eifach Simon

„Chum mir waged’s uf die Reis“

 

Die SchallWerkStadt Sessions gehen für dieses Jahr mit Eifach Simon in die letzte Runde. Der Schweizer singt für uns seinen Song „Sie heisst Abentüür“.

 

Geschrieben hat er diesen Song über die Sehnsucht nach Freiheit, Weite und Abenteuer, die ihn oftmals beinahe verführerisch herausfordert seinen Alltagstrott hinter sich zu lassen. Dabei helfen dann auch wirklich loszugehen und zum Beispiel die schweizer Berge zu bewandern, tut ihm seine abenteuerlustige Verlobte. Die beiden heiraten im Juni nächsten Jahres!

 

Vor seiner Zeit in der SchallWerkStadt hat Simon Englisch und Physik in Zürich studiert und danach unter anderem ein Praktikum an der ONE HEART Worship Academy gemacht. Musik ist für ihn „ein Echo von Gottes schöpferischer Kreativität in uns“, das schon immer in ihm war. Dieses rauszulassen ist für Simon „etwas vom Schönsten in diesem Leben“.
Aktuell ist Simon zurück im Lehramtsstudium in Zürich und arbeitet nebenberuflich als Musiker und Bandcoach. Für alle Infos zu seinen zukünftigen Projekten folgt ihm einfach auf Facebook!

 

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Sie heisst Abentüür – Eifach Simon

 

Sie wicklet um de Finger
Sie umwirbt mit Abigrot
Sie flüsteret mir zue:
Brich us dem Alltagstrott

 

Deheime wird sie rastlos
Haltet Beton nie lang us
Sie sehnt sich nach de Gipfel
Ganz wiit weg vo dere Stadt

 

Ihri Küss wie frische Morgetau
Ihri Auge Bergsee-blau
Ihres gränzelose Herz
Wie de wiiti Horizont

 

Ihri Alpewätter-Luune
Roh und unberechebar
I eim Moment no Neuschnee-sanft
Im nächste en Orkan

 

Sie heisst Abentüür
Schmöckt wienes Lagerfüür
Und sie rüeft zu mir:
Chum mir waged’s uf die Reis
Sie isch die Sternenacht
Sie isch die Schneeballschlacht
Sie isch de Räge i mim Gsicht
wo so lebändig macht

 

Sie bringt mi bis ad Gränze
Und dänn drüber uus
I unerforschti Wälder
Weg vom Grossstadt-Blues

 

Mir folged keine Spuure
Erschaffed neui Wäg
Und sit ich sie därf känne
Isch mis Läbe nümme gliich

 

Sie heisst Abentüür
Schmöckt wienes Lagerfüür
Und sie rüeft zu mir:
Chum mir waged’s uf die Reis
Sie isch die Sternenacht
Sie isch die Schneeballschlacht
Sie isch de Räge i mim Gsicht
wo so lebändig macht
Sie heisst Abentüür

 

Ihri Huut isch voller Dräck und Schramme
Und mengisch au chli Bluet
Ihres Make-up isch de Sunnebrand
Ihre Schmuck isch ihre Muet
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