Nicht irgendwer – von Madeleine Marcheel

“Ich wünsche mir, dass meine Musik wie ein langer Spaziergang durch den kalten, verschneiten Winterwald ist, mit einem klaren Himmel über den Bäumen. Und wie das Feuer, an dem man sich danach aufwärmt.”

Wenn die Radiolandschaft „industriell gefertigtes Weißbrot“ spielt, ist Madeleines Musik ein „mit Hand gebackenes, schmackhaftes und besonders edles Vollkornbrot“. Madeleine Marcheels Musik ist gesund für uns!
Im November 2013 erschien ihre Debüt-EP „Denk an einen Fluss“.
Mit viel Liebe zum Detail haben Madeleine und ihre vierköpfige Band die Songs so umgesetzt, dass auch beim dritten Hören verzückende Details freigegeben werden.
Ihren mutigen, fesselnden Geschichtenerzähler-Gitarren-Pop live zu erleben, begeistert immer wieder. Madeleine berührt und schafft Nähe. Mit Leichtigkeit holt sie den Zuhörer bei einem Gemütszustand ab und bringt ihn zu einem besseren. Die Melodien sind komplex und wirken doch so unbeschwert, was an Madeleines angenehm uneitler Rolle   als Geschichtenerzählerin liegt. So herrlich unaffektiert erinnert sie an die tollen Ladies aus Skandinavien. Von den ersten Tönen an wird klar, dass Madeleine stimmlich zu so vielem befähigt ist.
Mal solo, mal mit kompletter Band ist Madeleine mit ihrer Musik unterwegs. Veranstaltungen wie die „Holy Spirit Night“ in Altensteig und ein Auftritt bei dem „Study Up Award“ der Hochschule Osnabrück gehören zu den Live-Ereignissen der vergangenen Jahre. Auch im Jahr 2014 hat sie mit Festivals wie der „Fête de la Musique“  in Hannover oder der „Osnabrücker Maiwoche“ neue Zuhörer für sich gewinnen können.

 

Hier gibt es mehr von Madeleine
// www.madeleinemarcheel.de
// www.fb.com/madeleinemarcheel

 

Songtext:
Nicht irgendwer (c) 2012 Madeleine Marcheel
Wenn mir jemand ein Stück Gold hinhält,
Würde ich dann ablehnen und Silber nehmen?
Wenn mir jemand den Sommer versprechen könnt,
Würde ich dann ‚Nein‘ sagen und den Regen wählen?
Wenn ich vor dem schönsten Ort der Welt steh,
Wo Farben blühen und Felder aus Licht bestehen,
Würd ich auch nicht umdrehen,
Würd ich auch nicht umdrehen.
Nein, nicht irgendwer, nicht irgendeiner
Soll mir Blumen bringen
Nicht nur irgendwem, nicht irgendeinem
Werd ich Lieder singen.
Nur dieser eine, nur mit diesem einen
Möcht‘ ich alt werden.
Und auch in hunderttausend Millionen Jahren noch von früher schwärmen,
Und auch in hunderttausend Millionen Jahren noch von früher schwärmen.
Ich könnte hier und jetzt sofort das Silber nehmen.
Und keiner, außer mir, wüsst‘, ich war nie wirklich glücklich.
Ich könnt‘ bei jedem und überall Liebe finden.
Und das was ich suchte, ist doch nicht dabei.
Die, die warten und harren
Sind wie Sieger.
Die, die Ewiges sehen,
Sind die Gewinner.
Ihnen gehören die blühenden Farben
Und die leuchtenden Felder.
Das Seltene musst du dir bewahren.
Das bekommst du nicht einfach irgendwo.
Und das Kostbare lässt auf sich warten.
Und lässt sich dann von dir finden.

 

0 Comments

Hier ist Platz für deine Meinung

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*