Der Duft des Himmels von niA

„Hast du denn die Schönheit deines Lebens noch nie gesehen?“

 

Ein alter Flügel steht geduldig in einem blühenden Garten. Hohes Gras wächst um ihn herum und er sieht aus, als wäre er vor langer Zeit aus dem Boden gewachsen. Regen, Wind und Sonne haben sein Holz gegerbt wie die Haut eines alten Mannes. Melodien sind schon lange nicht mehr aus ihm heraus und den Himmel empor geflogen. Seine Tasten sind nackt, holzig, sie stehen ab wie Zähne in einem losen Gebiss. So steht er da. Unberührt. Zugewachsen. Vergessen.
Doch etwas geheimnisvolles haftet dem alten Flügel an. Er strahlt etwas aus, etwas unbeschreibliches. Wer an ihm vorbeigeht, wird von einem wundersamen Geist beseelt.
Der alte Flügel ist stumm, sein Herz scheint leer, bis… ja, bis ein junges Pärchen mutig eine seiner Tasten drückt…

 

Komm schau dir mit mir diesen Himmel an und lass dich von einer neuen Melodie erfüllen!

 

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Songtext: Duft des Himmels (c) 2014 Philipp Müller

 

Komm wir spielen, ich sehe was
was Du nicht siehst.
Öffne alle Sinne,
komm mit mir mit!

 

Riechst du den Duft des Himmels,
kannst du all die kleinen Wunder sehn?
Zwischen all den Lichtern unser Zeit,
zeig ich dir eins, dass für immer bleibt!
Eins, dass für immer bleibt!

 

Komm und schau dir, mit mir diesen Himmel an.
Weißt du wie viel tausend Sterne dort oben stehen?
Glaubst du mir, dass wir nicht alleine sind,
hast du denn die Schönheit deines Lebens noch nie gesehen?

 

Hörst die Melodie des Lebens
ein kleines Lied das von dir singt!
Zwischen all den Stimmen in unsrer Zeit,
hör ich die eine, die  immer bleibt.

 

Komm und schau dir, mit mir diesen Himmel an.
Weißt du wie viel tausend Sterne dort oben stehen?
Glaubst du mir, dass wir nicht alleine sind,
hast du denn die Schönheit deines Lebens noch nie gesehen?

 

Ich kann‘s dir nicht beweisen,
ich weiß nicht ob es stimmt.
Ich vertrau dir ein Geheimnis an,
das sich als wahr erweisen kann.

 

Ich kann‘s dir nicht beweisen,
ich kann dir nur davon sing‘.
Er riecht wie „hier bin ich Zuhause“,
hier kann ich sein wie ich bin.

 

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