Die leisen Töne von Ebenbild

„Du bist im Ton eines leisen Wehens“

 

Kennengelernt haben wir EBENBILD auf dem Kirchentag in Stuttgart 2015. Zu fünft saßen sie dort auf der Straße und schenkten uns Zuhörern eine erfrischende Pause im Schatten eines Baumes. Für eine Konfirmation erstmals ins Leben gerufen gibt es EBENBILD nun schon seit mehr als 10 Jahren. Ihr Stilrichtung beschreiben sie selbst als Folk-Pop-Rock. Ihre Songs sind mal kraftvoll rockig, mal einfühlsam mit Cello arrangiert und bestechen durchgehend mit ausgefallenen Vocalarrangements. Dabei entdeckt man in den bisher erschienenen Alben „Für Dich“ (2008) und „Sein“ (2011) viel musikalische Raffinesse und durchdachte Texte, die von Erfahrungen des Lebens mit Gott erzählen. In diesem Jahr plant und arbeitet EBENBILD an einem dritten Album.
Darüber hinaus engagieren sich die EBENBILDer als NEHEMIA Botschafter. Ein Teil der CD-Einnahmen geht über das NEHEMIA-TEAM direkt an ein Kinderheim-Projekt in der Nähe von Rajahmundry/Indien. Damit wird den ärmsten „Ebendbildern“ Bildung und Zukunft ermöglicht (www.nehemia-team.de).
Im Januar 2016 durften wir die Jungs um die Brüder Chris und Helge Halmen in Nürnberg besuchen. Im Rahmen unserer wintersessions haben wir drei Songs aufgenommen, von denen ihr hier den ersten hören könnt. Viel Spaß damit!

 

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Die leisen Töne (c) 2009 Helge Halmen

 

Bist du im Wind, der mich ums Gleichgewicht bringt?
Bist du im Beben, das den Boden mir nimmt?
Bist du im Feuer, das mir den Ausstieg verwehrt?
Wird mein Ohr durch den Donner versehrt?

 

Die leisen Töne gehen so oft verlorn.
Die leisen Töne sind dazu auserkorn,
mich aufzuwecken, sie sollen bezwecken,
dass ich dich wieder hör.

 

Du bist nicht im Wind, der die Berge zerreißt
Du bist nicht im Beben, das auf Ohnmacht verweist
Du bist nicht im Feuer beklemmenden Geschehns
Du bist im Ton eines leisen Wehens

 

Die leisen Töne gehen so oft verlorn.
Die leisen Töne sind dazu auserkorn,
mich aufzuwecken, sie sollen bezwecken,
dass ich dich wieder hör.

 

Die leisen Töne werden oft unterschätzt
Der feine Regen ist es der mich benetzt
Die sanfte Berührung lässt den Schauer entstehn
Durch den Weg des Einen kann ich aufrecht gehn

 

Weil ich dich wieder hör.

 

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